EHMTEAHES

Man assoziiert ihn gerne zu schnell mit Rosen, mit der typischen silbernen Kette als Strick oder mit seinen Shirts, mit denen er bekannt wurde. Es ist das, was man auf den ersten Blick sieht, doch es steckt viel mehr hinter Eric Wodegnal’s Label MTAS – More Than A Shirt und viel mehr hinter dem Gesicht des Labels.

Gerade erst hat er seine Pop Up Store Tour hinter sich. Sie zog sich durch Deutschland, durch die großen Städte wie München, Hamburg, Berlin etc. und zusätzlich auch in seine geliebte Stadt Wien, in welcher er bereits eine Weile lebte. Sie standen bereits Stunden vorher Schlange, weil sie seine Designs kaufen wollten. Es hat nicht lange gedauert, da war der Laden bereits wieder leer gekauft. Doch es geht ihm nicht um das Geld was er dabei macht, sondern um viel mehr.

Jetzt hat er seine neue Kollektion I fell asleep and forgot to die herausgebracht. Von viel Werbung hält er nichts. Es gab einzig und allein ein Countdown aus Bildern, welche er täglich hochgeladen hat, die auf die neue Kollektion hinweisen sollten. „The prettier the garden the dirtier the hands of the gardener“, „I will be my own hell, because there is devil inside my body“ und „Nothing gets better, nothing was the best, we are unhappy, we are unblessed“ zieren die Shirts seiner neuen Kollektion.

Um den Gedankenweg zu seinen Design zu verstehen, muss man zurückblicken und ein wenig hinter die Fassade sehen..

 

Eric Ich habe im Sommer 2013 aus Spaß angefangen mir selbst Dinge zu machen, zum Beispiel Sachen bemalt. Dazu kam, dass es damals noch cool war, Taschen auf Shirts zu nähen. Ich wollte auch unbedingt so ein Shirt haben, habe es aber so wie ich es haben wollte, nirgends gefunden. Ich habe es mir dann einfach selbst genäht. Gibt es hier noch Textilunterricht?

://Cc Ja!

Eric Oh mein Gott, die sind so blessed, dass die das noch haben. Daher konnte ich auch mit der Hand nähen. Dann bin ich zu meiner Oma gefahren, habe mir selbst Stoff gekauft und selbst Sachen genäht, die ich einfach haben wollte. Aber alles ohne Definition, dass Wort Mode war damals noch ganz weit entfernt. Überleg mal ich war 15 Jahre, glaubst du da hat man schon die Intention ein Label zu gründen oder Designer zu werden.. Es war einfach so, ,,ja ich habe halt Klamotten“. Dazu kommt noch, dass ich damals zu der Zeit meine krasse Tumblr Zeit hatte und habe viele meiner Sachen dort hochgeladen, ohne jegliche Hintergedanken. Und dann kam schon die erste Resonanz. Die Leute haben mich gefragt, krass wo kann man die Sachen kaufen? Und dann dachte ich, okay ich mache das jetzt einfach. Aber ohne daran zu denken, daraus viel Geld zu schlagen. Ich habe sogar teilweise die Versandkosten übernommen und habe noch Minus gemacht. Irgendwann hat das dann über Tumblr größere Wellen geschlagen in meinem Umfeld. Es war dann auch etwas zu viel irgendwann für mich. Ich bin kaum noch hinterhergekommen. Dann wurde mir klar, okay ich muss das irgendwie trennen. Ich habe dann eine extra Facebook Seite erstellt. Das war quasi der Anfang von diesem MTAS. Und ich weiß noch ganz genau, ich saß davor und dann kam “Name der Seite“. Und ich hatte keine Ahnung, was es wird und wie es heißen soll. MTAS war dann irgendwie das erste was mir in den Kopf kam. Viele denken, dass es irgendwas pathetisches hat, es ist aber ganz plakativ das es More Than A Shirt heißt, da ich einfach mehr als ein Shirt für mich gemacht habe. Dann kamen auch schon bald die ersten Interviewanfragen von Zeitungen rein. Auch in meiner Kleinstadt gab es auf einmal voll den Hype. Alle wussten Bescheid. Ich habe dann einfach weiter gemacht. Ich wollte damals auch unbedingt so einen weinroten Pullover mit einem gelblichen Print. Und den, den ich haben wollte, war ausverkauft. Also habe ich ihn mir mit meinem Logo selbstgemacht. Dann haben wieder Leute gesagt, ey den will ich auch haben. Ich habe dann einfach immer weiter gemacht, ich spule mal etwas vor, dann kam der Punkt, wo ich in der Realschule war. Ich war erst auf einem Gymnasium, musste dann aber runter, weil ich zu schlecht war. Ich habe mich nur noch auf das Klamotten Ding konzentriert und dadurch die Schule schleifen lassen. Und plötzlich kam der Punkt, wo man das erste Mal so richtig über seine Zukunft nachdenken musste. Ich wollte dann einfach indem schauen, was mir Spaß macht, da es so das einzige war, was ich habe und was ich kann. Dann habe ich die Fahmoda gefunden hier in Hannover. Ich wurde dann auch sofort angenommen. Ich habe dann die Schule abgeschlossen und bin nach Hannover mit 15. Habe hier dann eine Wohnung gehabt und sie selbst finanziert. War dann auch oft in Berlin und bin in dieses kreative Umfeld gerutscht. Irgendwann wollte ich dann aber auch an einem richtigen Konzept arbeiten. Ich habe mir dann aus diesem leicht melancholischen, düsteren Ding ein Konzept erarbeitet.

://Cc Wann ist dann die erste richtige Kollektion entstanden?

Eric Für mich war die erste richtige Kollektion 2015. Vom einfachen Klamotten machen bis zur richtigen Kollektion, waren es vielleicht so knapp 3 Jahre. Ich mag das Wort Kollektion allerdings nicht. Jede Kollektion die ich quasi rausbringe, könnte eine sein. Ich vergleiche das ganz gerne mit einer Serie, die mehr Staffeln oder mehrere Charaktere hat. Die Charaktere sind dann in meinem Fall mehrere Artikel. Zum Beispiel es hat angefangen mit T-Shirts, dann von Rollkragenpullovern zu Anti Aggressionsbällen zu Ketten zu Schlafbrillen. Man hat sich dann irgendwann weiterentwickelt. Mehr Budget bekommen, selbst mehr Budget gehabt, was Qualität angeht weiterentwickelt. Ich könnte zum Beispiel auch niemals komplett was anderes machen. Ich bin mir immer treu geblieben, mir nie fremd geworden. Und es ist nie anders gewesen, weil ich immer derselbe bin und bleibe.

://Cc Und wie ist dann dieses ganze Rosen Ding entstanden?

Eric Dieses Rosen Ding wird von außen viel viel breiter getreten, als es eigentlich ist. Ich bin sonst eigentlich nur schwarz weiß. Das ist so das einzige was man farblich hat. Deshalb hat man es denke ich, so krass im Kopf. Aber das ist nichts schlimmes. Ich wollte auch nie irgendwie damit vermitteln, dass ich eine große Bindung zu Rosen habe oder so. Ich finde sie einfach schön. Einer meiner ersten Motive war ja auch die Rose mit dem Strick.

://Cc Wovon lässt du dich denn immer so inspirieren?

Eric Die Inspiration kommt eigentlich von überall. Es könnte bei irgendeinem Menschen anfangen. Wie neulich, ich habe so einen richtig glücklichen Menschen gesehen, obwohl sein Job richtig scheiße war. Das hat mir wieder den Anstoß gegeben, hey die Dinge sind scheiße, aber man muss da durch. Das wäre so die menschliche, logische Inspiration. Aber was Ästhetik betrifft, gehören viele Brands dazu, die ich feiere. Ich bin einfach groß geworden mit vielen Marken, wie Supreme, Palace und so weiter. Ich könnte jetzt zum Beispiel niemals so krasse Kleider entwickeln. Mit 16 bin ich auf Raf Simons gestoßen. Ich habe auf einmal angefangen alles zu hassen, was ich gemacht habe. Er war und ist immer noch für mich ein Gott! Ich habe mir wirklich jede Show angesehen und kenne alle Lookbooks. Aber ich habe erst im Laufe der Zeit gemerkt, was eine Marke überhaupt ausmacht. Wie du dich präsentierst oder Kundenservice. Also wie du die Menschen behandelst, wenn sie zum Beispiel etwas bei dir kaufen. Bei mir ist es zum Beispiel so, wenn jemand bei mir etwas kauft und es auspackt, kommen einem ca. 20 Rosenblätter entgegen und handgeschriebene Kärtchen. Ich als Kunde würde es mega feiern, weil ich wüsste ich unterstütze da nicht eine Marke, sondern einen Typen der sich Mühe gibt.

 

Ich würde auch niemals utopische Summen für meine Mode verlangen

 

://Cc Gibt es denn jemanden oder etwas, den du mit deiner Mode erreichen möchtest?

Eric Eigentlich gar nicht. Es ist ja größtenteils nur sich kreativ ausleben. Man denkt null daran, dass es jemand kauft. Weil wenn du so denkst, hast du schon verloren. Ich habe auch meistens erst so ein gewisses Bild im Kopf und dann entsteht erst das Design und der Artikel. Es entstehen manchmal auch zig Designs aus denen am Ende gar nichts wird. Zum Beispiel bei “I fell asleep and forgot to die“, habe ich insgesamt 22 Sachen gemacht und davon kommen 7 raus. Klar hätte man es auch verkaufen können, aber ich war selbst damit unzufrieden und für mich war zu wenig dahinter. Ich arbeite größtenteils aus meinem Kopf heraus und für mich. Ich würde auch niemals utopische Summen für meine Mode verlangen, es ist Streetwear tauglich und dafür kannst du einfach kein riesen Geld verlangen. Dieses Label ist einfach für Menschen wie mich.

://Cc Aber du hast ja mit Shirts ursprünglich angefangen und dann hast du zusätzlich noch zum Beispiel diese Anti Aggressionsbälle designt. Wie kam es dazu?

Eric Viele Leute kommen an und reduzieren mich nur auf dieses Shirt Ding und vergessen einfach was es alles noch gab. Die Bälle zum Beispiel gehörten zu der Kollektion “Made in Internet“. Die habe ich mit 16/17 gemacht. Zu dieser Zeit hatte ich auch gar kein Internet. Ich habe gemerkt, wie unfassbar unruhig ich wurde. Und dann dachte ich mir, wie geil wären jetzt Anti Aggressionsbälle. Welches deutsche Label verkauft schon so etwas? Oder zum Beispiel die Schlafbrillen bei “I fell asleep and forgot to die“, waren eigentlich zunächst nur für diesen Kopf, der in den Stores stand gedacht. Einfach nur um die Kollektion anzukündigen. Zig Leute haben mich dann aber gefragt, ob man die kaufen kann. Für die ersten Besteller wird es die jetzt aber kostenlos dazugeben. Es ist auch einfach so, wenn du immer nur dasselbe verkaufen würdest, in meinem Fall Shirts, würde ich mich selbst langweilen. Aber es gab noch so viele andere Dinge, wie Turnbeutel, Jutebeutel oder auch selbstbestickte Caps. Und ich will noch so viel mehr machen. Ich möchte den Leuten meine Vision einfach immer näher bringen.

://Cc Aber mit den Shirts bist du ja quasi bekannt geworden..

Eric Ja klar! Aber die Leute die dann zum Beispiel in die Stores kommen, wissen ja auch das ich nicht nur die Shirts gemacht habe. Sie wissen das es mehr ist und wie viel dahinter steckt. Aber klar es ist das, womit ich bekannt geworden bin und die meisten Menschen etwas anfangen können. Man kann sich bei Shirts genauso kreativ ausleben wie bei Kleidern. Nur viele reden das schlecht, weil es eher mit Normalität verbunden wird, was aber ja nichts negatives ist.

://Cc Du hast jetzt gerade deine Pop Up-Store Tour hinter dir, wie kam es dazu?

Eric Der wichtigste Hauptgedanke war, aus dem Internet zu entfliehen. Eine Persönlichkeit, außerhalb des Internets zu sein. Es ist sehr schwer im Jahr 2017 eine Persönlichkeit zu sein, die außerhalb des Internets existiert. Und es klingt jetzt arrogant, aber ich hab es geschafft. Ich war da, im Store, eine Persönlichkeit mit der Menschen auch so reden und Fotos machen können zum Beispiel. Es ist einfach geil zu wissen, dass du im echten Leben auch existierst. Der andere Gedanke dahinter war, Leuten die im Laufe der Zeit dazu kamen, die Möglichkeit zu geben, alte Sachen wieder zu bekommen. Sachen die seit Jahren einfach ausverkauft sind. Das war einfach ein Nebengedanke, so ein Erlebnis zu schaffen. Alle waren da, man hat seine Playlist von Freunden gehört, zum Beispiel Kidd (Sierra Kidd) war auch da. Das war einfach unsere Fläche und unser Ort für einen Tag. Einfach wir, greifbar für einen Tag.

://Cc Und warum genau die Städte?

Eric Das waren halt die typischen Großstädte. Hamburg, Köln, Wien, München, Hannover und Berlin. Wir waren eigentlich so gut wie überall. Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich das erste Mal behaupten kann, dass ich mit dem zufrieden bin, was ich gemacht habe. Ich bin durch den Laden gegangen und habe gedacht ,,Geil darauf kann ich stolz sein, dass zeige ich gerne Menschen“. Ich kann jetzt Magazinen mein Portfolio schicken, mit meinen Arbeiten, Fotos und Videomaterial.

://Cc Du hast angefangen zu studieren, aber jetzt pausierst du? Möchtest du nochmal weiter studieren?

Eric Ich glaube die richtige Antwort für die Leute die das lesen, wäre ja. Aber nein, ich denke nicht. Es war mir oft zu viel Kopfweg. Wer sagt mir denn das ich einen Schnitt genau so machen muss, wie vorgegeben? Wieso muss es so geschnitten werden. Ich war dann immer so ,,Wieso muss ich das so machen“? Ich gehöre einfach nicht in dieses System vom studieren rein. Manchmal wäre es zwar schon geiler, wenn ich mich darauf einlassen würde. Das war schon mit der Schule so.

 

Es geht alles so fucking schnell und hat keinen Wert mehr

 

Aber ich bin auch sehr blessed das ich kein Teil der Internetgeneration bin, sondern aus der Generation davor noch. Ich habe mein erstes Handy mit 15 bekommen. Ich bin so fucking froh darüber. Damals hatte man dann noch Angst auf Safari zu gehen, weil es ja das Internet war. Und jetzt ist es das normalste der Welt, dass eine 12 Jährige Chic ein Handy hat. Aber auch dieser ganze Wandel von Technik wird immer schlimmer. Alles ist so kurzlebig. Selbst bei der Mode und der Musik. Es geht alles so fucking schnell und hat keinen Wert mehr. Man hat durch das Internet einfach den persönlichen Draht verloren.

://Cc Geht dir das denn mit deinen, ich nenne sie jetzt mal Fans auch so?

Eric Ja schon. Meiner Meinung nach, kann man doch ein persönliches Gespräch viel besser festhalten, als ein Foto für Instagram. Aber ich finde auch, dass man in Deutschland kein Promi oder Star mehr werden kann. Nehmen wir an, du gehst auf ein Konzert und es gibt dann diese Leute die einfach abgefuckt sind, weil der Künstler nicht raus kommt, um ein Foto zu machen. Sie erwarten einfach automatisch das sie eine Gegenleistung vom Künstler bekommen. Das ist halt schon echt sad.

://Cc Ja das ist inzwischen die Generation und Normalität geworden. Aber nochmal zurück zur Modebranche. Wenn es etwas geben würde, was du ändern könntest, was wäre das dann?

Eric Das ist eine gute Frage. Wenn wir den jetzigen Zeitpunkt betrachten, würde ich nichts ändern wollen. Es ändert sich alles schon von selbst. Das ganze Klischee von der Fashionweek und Mode auf dem Laufsteg zerbricht. Es soll nicht untergehen und komplett kaputt gehen. Es ist einfach nur so ein krasser Wandel und das ist halt geil. Es läuft doch alles nur noch über das Internet. Man brauch doch diese ganzen Prinzipien von, ich setze mich in diese Show und gucke sie mir an nicht mehr. Man hat doch gelernt mit dieser Kurzlebigkeit zu leben und sie zu akzeptieren. Im Internet kann man sich die Shows doch besser ansehen, als wenn man irgendwo in dieser Show sitzen würde. Klar ist dieses Laufsteg Ding cool und es wird auch noch länger existieren, aber es wird an Wert verlieren.

://Cc Und die Blogger?

Eric Naja die gehören für mich nicht zur Modewelt dazu. Wenn du wirklich eine eigene Marke bist und nicht allzu selbstlos bist, denkst du nicht an irgendwelche Blogger. Einfach vom Standpunkt Mode aus. Man darf dieses Bloggerding aber auch nicht klein reden. Weil es sind ja nicht alle gleich. Viele haben auch echt Ahnung. Aber es geht ja auch nicht immer um die Blogger. Im Store in Hamburg war ein Typ, der war 14 mit Vetements Socken und wollte unbedingt diesen einen Rollkragen Pullover haben. Er hatte aber nur 18 Euro dabei. Aber er war halt einfach so unfassbar cool. Er hat einfach richtig coole alte Vans an gehabt, dann die Vetements Socken für 120 Euro und sich seinen Pullover selbstgenäht. Ich habe ihm dann den Pullover geschenkt, einfach weil er cool war.

://Cc Okay, dass ist ja dann auch echt was anderes. Nun kommen einige die so früh schon relativ viel Geld verdient haben nicht damit klar und suchen sich schnell etwas um das zu kompensieren. Wie sieht das bei dir aus?

Eric Ich nehme absolut keine Drogen oder sonst was. Weißt du wie weird ich angesehen werde, wenn ich Leuten sage, dass ich keine Drogen nehme? Ich sitze vor Menschen und sage, ich trinke keinen Alkohol und sie sehen mich an, als wäre ich ein Monster. Bei ,,ich esse kein Fleisch“, würden alle sagen ,,ah wie cool“, bei ,,ich trinke keinen Alkohol“ ist das was anderes. Ich wurde einfach für viele dadurch sozial inkompatibler. Nicht das sie gesagt haben ,,ey du chillst jetzt nicht mehr mit uns“, sondern eher von meiner Seite aus. Ich war gerne da, aber du warst nicht einfach auf demselben vibe. Ich wurde für viele einfach langweilig in dem Sinne, weil ich nicht getrunken habe. Das ist echt richtig krass. Du bist passiv der Spielverderber. Aber es wäre einfach auch sehr dumm mit all dem wieder anzufangen. Aber ich habe auch nie dieses Feiern gehen Ding verstanden.

://Cc Klar, es ist ja auch viel schöner den Abend mit seinen Freunden zu verbringen, als in einem lauten und überfüllten Club.

Eric Safe! Aber ich komme mit dieser Welt hier auch nicht klar. Es ist immer irgendwie zu viel. Von allem. Deshalb wenn ich dann auch noch bekifft hier rum laufen würde.. Früher habe ich deshalb nur nachts gekifft. Da ist irgendwie alles klarer für mich. Die Dinge ergeben da mehr Sinn. Aber wie geil wäre es bitte, wenn du so zufrieden mit deinem Leben wärst und dich so fühlen würdest, als wärst du bekifft. Es gibt ja diese Menschen die von Natur aus, so eine Lebensfreunde haben.

://Cc Das ist wahr! Aber es ist oftmals einfacher negativ zu denken, als positiv. Gibt es denn etwas mit dem du zufrieden bist oder besser gesagt stolz sein kannst?

Eric Wenn ich jetzt zurückblicke, bin ich besonders auf den roten Faden der sich seit Jahren durchzieht stolz und das ich meiner Ästhetik treu geblieben bin. Und besonders, dass man den selben Grind hat wie vor 5 Jahren auch schon.

Eric Wodegnal | Photo Bastian Harting

Mena | Photo Laura Kaczmarek

Shit makes the flowers grow | photo Laura Kaczmarek

Shit makes the flowers grow | photo Laura Kaczmarek

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I fell asleep and forgot to die

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